Die Serie nimmt Fahrt auf – und Svenja auch

Wie jeden ersten Samstag der Monate November bis Februar stand auch am 2. Dezember die Jügesheimer Winterlaufserie auf unserem Programm. Während wir beim ersten Durchgang über 10 km noch beide unser Glück versuchten, war dieses Mal nur Svenja am Start. Nach drei Wochen Laufpause bin ich erst seit zwei Wochen wieder im Training, da lohnt ein Wettkampf noch lange nicht. Ich war heute nur zum Anfeuern und Berichten mit dabei – eine Bildergalerie gibt es bereits auf laufreport.de, der Bericht folgt.

Svenja trainiert derzeit sehr gut – diese Trainingsergebnisse galt es in Jügesheim über 10 km umzusetzen. Und es lief gut. Etwas weiter vorne gestartet als im ersten Durchgang war der erste Kilometer mit 4’12 (trotz kurzem Stau an der Pfütze) schon ziemlich schnell. Und obwohl noch zu schnell wurde es zwar etwas langsamer, es gab aber keinen Einbruch mehr. Ein großer und wichtiger Schritt hin zu immer schnelleren Zeiten.

Der Rhythmus war dann, als sich das Feld einigermaßen sortiert hatte, gefunden. Als km 5 dann nach knapp 23 Minuten erreicht war, wurde es zwar anstrengend, der Kopf war diesmal aber besser eingestellt und so ging es ab km 6 schon auf der langen Gerade wieder flotter. Es wurde ein guter Tag, mit wieder einem schnellen letzten Kilometer (4’14) und einer Endzeit, die so schnell wie seit fast drei Jahren nicht mehr war: 45’23.

Darauf gilt es jetzt aufzubauen. Wir freuen uns jetzt beide auf den nächsten Durchgang im Januar, wenn wir wieder gemeinsam starten werden!

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