Von den Besten lernen

2014_03092014_004Wer „von den Besten lernen“ googelt, stößt zwangsläufig auf hunderte Artikel und Bücher über das Benchmarking. Im Management haben die Firmen gelernt, wie gut es ist, sich das beste Vorgehen von denen abzuschauen, die am erfolgreichsten sind. Im Sport ist das natürlich nur bedingt möglich. Faktoren wie der Körperbau, die Gesundheit, der Trainingsaufwand, die sportliche Vergangenheit, die Ziele und die Motivation spielen eine entscheidende Rolle. Dennoch ist es interessant und ratsam, sich an den Besten zu orientieren: was wird trainiert und warum? Wie wird sich ernährt, was wird sonst unternommen, um beispielsweise die Regeneration zu beschleunigen? Wie schafft man es, konstant Höchstleistungen zu vollbringen? Wie sind die schnellsten Läufer eingestellt und woran glauben sie?

„Tatsächlich bleibt die Datenqualität das größte Problem bei der Durchführung eines solchen Vergleichs. Sind die Zahlen fehlerhaft, wird das Ergebnis verfälscht.“ – Andreas Klähn: Lernen von den Besten. 01/2012 acquisa.de

Die Datenqualität ist dabei entscheidend. Deshalb gehe ich direkt an die Quelle: in der Interview-Serie „von den Besten lernen“ frage ich die besten deutschen Marathonläuferinnen und -läufer aus. Den Beginn machen Julian Flügel und Tinka Uphoff. Und dann? Lasst euch überraschen!

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